Donnerstag, 12. März 2015

Verrat ist keine Strategie. (Polit-Suizid freilich auch nicht!)


 
Unter der Überschrift "AfD stimmt Kampf gegen sich selbst zu" berichtete das Internet-Magazin blu-NEWS am 11.03.2015:
"München: Im Kampf gegen Rechts, bei dem insbesondere die AfD im Fadenkreuz steht, wurden in der Bayerischen Landeshauptstadt weitere 378.000 Euro Steuergeld bereitgestellt. Die AfD stimmte dem zu."
Nach einem langen Einschub über die gesellschaftlich-politische Subversionsstrategie der Linksextremisten, die auf Ideen von Saul Alinsky [Wikipedia] beruhen soll, kehrt der Bericht erst am Schluss, unter dem Zwischentitel "BIA bestimmt AfD-Kurs im Stadtrat", wieder zum eigentlichen Anlass zurück:
"Für die AfD sitzen der bayerische Landesvorsitzende der AfD, André Wächter, und Fritz Schmude im Münchner Stadtrat. Die AfD gilt der Stadtspitze ohnehin schon als rechtspopulistisch. Aber mit Stadtrat Fritz Schmude gehört auch ein ausgewiesener Islam-Kritiker dem kommunalen Gremium an. Damit ist die AfD aus mindestens zwei Gründen auf der Liste, die nun mit Ausschüttung von weiteren 378.000 Euro durch die Antifa verstärkt abgearbeitet werden dürfte.
Dennoch stimmten Wächter und Schmude ihrer eigenen Bekämpfung zu. Doch warum? 'Wir haben dem zugestimmt, weil wir nicht als einzige mit der BIA stimmen wollten', verweist Schmude zerknirscht auf das Abstimmungsverhalten von Karl Richter, der für die NPD-Tarnorganisation BIA im Stadtrat sitzt. Was für die AfD falsch oder richtig ist, bestimmt damit die BIA – und wenn man damit die Finanzierung der Antifa mit weiteren fast 400.000 Euro brav abnickt. (CJ)"

Sonntag, 1. März 2015

Liebe AfD-Parteifreunde: Sandkasten-VWL sichert keine Altersrenten!


Das Problem mit der Volkswirtschaftslehre ist nicht, dass die Ökonomen nichts wüssten.
Sondern dass sie sich einbilden, alles zu wissen. Und dabei haarsträubende Denkfehler machen.

Freitag, 30. Januar 2015

Bertelsmann: Massive Multikanal-Meinungsmache für den Mainstream



Aufgrund meiner intensiven Debattenteilnahme bei Facebook bekomme ich eine ganze Menge an Berichten und Kommentaren der Medien etwa über die AfD (bzw. deren Funktionsträger), oder auch über die Pegida mit.

Dabei fielen mir 3 Medien als besonders AfD-feindlich, ja geradezu AfD-hasserisch auf. (Das Gleiche gilt, zumindest bei SPON und STERN, für deren Umgang mit der - mittlerweile muss man wohl sagen: ehemaligen - Dresdner PEGIDA-Demonstrationsbewegung):

Donnerstag, 8. Januar 2015

Wer solche Medien hat, braucht keine Terroristen mehr!



Roland Tichy, ehemals Chefredakteur der Wirtschaftswoche und jetzt als medialer Einzelkämpfer (freilich gelegentlich unterstützt durch Bettina Röhl) auf der Webseite "Tichys Einblick" unterwegs, mahnte in der Überschrift seines Kommentars (7.1.2015) zu dem Pariser Terroranschlag "Anschlag auf Charlie Hebdo: Für die Meinungsfreiheit und gegen religiösen Fanatismus":


Samstag, 6. Dezember 2014

HoGeSa, PEgIdA, KagIdA, DügIdA - und AFDieda? 7 Thesen zum Verhältnis und zum Verhalten der AfD gegenüber den antiislamistischen Demonstrationsbewegungen

 
 
"AfD-Führung zerstreitet sich wegen Pegida-Bewegung" titelt Günther Lachmann heute in der WELT.
Und eben heute, jedoch bevor ich von diesem Artikel erfuhr, kam mir selber die Idee, meine Überlegungen darüber, wie sich die AfD gegenüber Demonstrationen wie HoGeSa, PEgIdA (Homepage  -  Facebook  -  Wikipedia) usw. verhalten sollte, hier niederzuschreiben.
[Die Schreibweise - Großschreibung bzw. Kleinschreibung - der Abkürzung "PEgIdA" variiert: Pegida, PEGIDA; hier habe ich sie so geschrieben, wie es sich aus der Bedeutung der Einzelbuchstaben ergibt: "Patriotische Europäer gegen (die) Islamisierung des Abendlandes" ergibt.] 

Samstag, 22. November 2014

Es steht ein Soldat am Werbestand. Hält Wache für sein Vaterland.

 
 

Klingt sehr pathetisch; aber das ist es doch, was uns "Parteisoldaten" antreibt: Die Sorge um unser Vaterland?
Welches wir zwar nicht von Feinden umzingelt wähnen. Sondern (und das ist viel schlimmer!) in rascher Fahrt auf falschem Kurs vielfältig verfault und unterwandert wissen.

Donnerstag, 30. Oktober 2014

AfD-Landesvorsitzender Marcus Pretzell und der Obskurantistenkongress der nordrhein-westfälischen Bezirksvorstände: Hasenpanier statt Parteiführung?




Für Sonntag, den 22.03.2015, haben sämtliche 5 nordrhein-westfälischen Bezirksvorstände unserer AfD nach Witten eingeladen zum "1. Alternativer Wissenskongress NRW".
Diese Veranstaltung wird auch mit einer
eigenen Webseite beworben; als Veranstalter erscheinen auf der Einladungsseite "Die Bezirksverbände der AfD NRW".


Montag, 27. Oktober 2014

Warum Rechtsextremisten feige, schwächlich und dumm sind

 
Den nachfolgenden Text hatte ich ursprünglich als Facebook-Eintrag geschrieben; daraus erklären sich beispielsweise die Appelle an die "Freunde".


Wenn ich sage "Rechtsextremisten sind feige, schwächlich und dumm", dann dürfte das bei meinen Lesern eine Vorstellung von dumpfbackigen Glatzkopf-Schwächlingen erwecken, die vor prügelnden Antifa-Horden davon laufen.
Aber so ist meine Behauptung NICHT gemeint.
Weder unterstelle ich den Rechtsextremisten Feigheit bei gewalttätigen Auseinandersetzungen mit ihren Gegnern, noch ist, was ich hier als "Dummheit" bezeichne, eine Frage des Intelligenzquotienten.
Und auch mit "schwächlich" wollte ich nicht sagen, dass die Rechtsextremisten Mickerlinge oder Tattergreise sind.

Samstag, 11. Oktober 2014

SIMUL IUSTUS ET PECCATOR: Zum Thema AfD und Rechtsextremismus

 
 
Die WAZ (nach meinem Eindruck, aus freilich nur kursorischer Lektüre, auch so ein Frontkämpferblatt der antifaschistischen Volksbrigaden) berichtet heute unter "Pro NRW wirbt in Gelsenkirchen um AfD-Stadtverordnete" dass "die AfD bei den Abstimmungen im Rat zu Gremien und Ausschüssen offen mit Pro NRW den Arm hob".

Also zunächst einmal: Arm heben geht ja gar nicht; was sind das für Zustände im Rat der Stadt Gelsenkirchen? Da muss mal schleunigst ein anderes Zeichen für Zustimmungen bei Abstimmungen her! ;-)

Aber nun ernsthaft:

Mittwoch, 1. Oktober 2014

AfD und politische Korrektheit: Das große Missverständnis



Angesichts mancher Äußerungen von vorgeblichen oder tatsächlichen AfD-Anhängern, vielleicht auch Parteifreunden, in vielen Debatten auf meiner eigenen Seite und in AfD-nahen Gruppen usw., halte ich die folgende, hoffentlich unmissverständliche Klarstellung meiner eigenen Position in der Debatte um die angebliche Rechtslastigkeit der AfD für geboten:

Samstag, 28. Juni 2014

Wenn KOLIBRIS vor Wirtschaftsthemen schwirren - saugen sie nicht immer den Nektar der Erkenntnis heraus



Eine Nachricht flog durch die Welt:


Montag, 5. Mai 2014

Donnerstag, 13. März 2014

Goebbels lässt aus Frankfurt grüßen! Eine Analyse des FAS-Artikels "Gegen Rechte von Schwulen und Muslimen. Christliche Alternative für Deutschland" von Hendrik Ankenbrand

 
 
"Gegen Rechte von Schwulen und Muslimen. Christliche Alternative für Deutschland" titelte die FAS (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, also die Sonntagsausgabe der FAZ, vom 09.03.2014; am 10.03.2014 auch online auf FAZ.net veröffentlicht) einen Artikel von Hendrik Ankenbrand. Der wurde dort geboren, wo Prof. Lucke an der Universität lehrte: In Hamburg nämlich.
 
Hamburg ist, was die Medien angeht, eine Hochburg der €-Fetischisten: Spiegel, Zeit, Stern, Manager-Magazin: Mehr oder weniger samt und sonders Sprachrohre des organisierten €-Jubels.
Vielleicht ist sein offenkundiger Hass auf die AfD aus einer Verwurzelung in dortigen Medien-Milieu zu erklären; vielleicht hatte er aber auch handfestere Beweggründe, einen derartigen Agitprop-Artikel gegen unsere AfD zu schreiben, der meilenweit unter dem sonstigen journalistischen Niveau der FAS/FAZ liegt. Wir werden das wohl nie erfahren.
 
Was allerdings jeder ohne sonderliche Mühe erkennen kann: Dieser Bericht ist unter aller Sau!
Dabei kann Ankenbrand durchaus anders. Beispielsweise hatte er am 11.01.2014 einen nüchternen und ausgewogenen Bericht über George Soros verfasst: "Spekulant und Staatsmann Die Euro-Wette des George Soros". (U. a. erfuhr man dort: "Allein sein Institut hat jährliche Ausgaben von fast einer Milliarde Dollar für Meinungsbildung. Nun nimmt der Milliardär Deutschland in den Fokus."). 

Freitag, 8. November 2013

AfD-Wahlkampffinanzierung (und Europapolitik): Ich appelliere an alle Parteimitglieder, jetzt ihre Solidarität mit Prof. Bernd Lucke zu beweisen!

 
 
Solidarität ist keine Einbahnstraße, liebe Freunde.
Prof. Bernd Lucke hat viel für uns (d. h. für unsere Alternative für Deutschland) getan. Mehr als irgendeiner sonst von uns hat er seine Freizeit und sein Einkommen geopfert, um unser Deutschland vor der Schussfahrt des Blockparteien-Schlittens in die Europäische Schulden- und Transferunion zu bewahren.
Nun ist die Gelegenheit gekommen, unter Beweis zu stellen, dass wir ihm dafür ehrlich dankbar sind.
Und dass sich diese Dankbarkeit nicht in warmen Worten erschöpft.

Dienstag, 29. Oktober 2013

Der rechte Weg für die AfD: Auf den Pfaden von Otto von Bismarck wandeln. Und einen Buchtitel von Thomas Anthony Harris beherzigen.


Momentan liest man bei Facebook und an anderen Stellen im Internet Überlegungen zur politischen Positionierung der Alternative für Deutschland (AfD).

So zum Beispiel von Alexander Gauland Überlegungen darüber, mit welcher Art von Außenpolitik die deutschen Interessen am besten gewahrt werden können:

Montag, 21. Oktober 2013

Die Sprachmacht der Blockparteien brechen: Unser AfD-Lebensgefühl im öffentlichen Diskurs etablieren!



Das AfD-Vorstandsmitglied Alexander Gauland hat in der WELT vom 20.10.2013 einen genialen Gastkommentar verfasst: "Alternative für Deutschland – ein Lebensgefühl":
"..... in der AfD manifestiert sich nicht in erster Linie Professorenwissen auf Zahlenbasis, sondern ein altes, lange verschüttetes nationalliberales Lebensgefühl, das weder rechts noch links ist, sondern zutiefst menschlich, konservativ nicht im politischen Sinne, sondern im lebensweltlichen. ..... es ist nicht nur der Euro, es sind viele Facetten der Innen- wie der Außenpolitik, gegen die vor allem junge Menschen aufbegehren. Ja, es ist ein Protest, aber nicht im Sinne des Zerstörerischen, das dem Begriff vom Protest-Wähler innewohnt. Es ist ein Protest derjenigen, die nicht länger mit vermeintlich moralischen Forderungen überzogen werden möchten."
Ein neues Lebensgefühl kann sich dauerhaft nur halten, wenn es seinen Ausdruck in der Sprache findet. Wer verbal immer wieder unter das Joch seiner Gegner gebeugt wird, oder wer den feinen Floretten der anderen nur die geballten Fäuste einer dumpfen Wut entgegenzusetzen weiß, dessen Aufbäumen wird ein rasches Ende finden, der wird auf ewig Sklave bleiben.

Im vorliegenden Blott (Blogeintrag) geht es mir darum, ein "Lexikon" für eine "AfD-Sprache" zu starten. Im Laufe der Zeit hoffe ich das zu ergänzen, und natürlich freue ich mich, wenn auch meine Leser/innen dieses Lexikon in Kommentaren oder Mails an mich bereichern.


Dienstag, 8. Oktober 2013

"Heil Hund!"? Versuch einer Psychohygiene für unreflektierte "Tierfreunde". Und einer Polit-Hygiene für die Afd.


 
Es wird nicht jedem gefallen, DASS ich die Debatte auf der AfD-Facebookseite um die Unterstützung zweier Petitionen betr. (ich sage bewusst nicht: "für") rumänische Straßenhunde hier mit großer Intensität wieder aufgreife.
Und vielen (unreflektierten Tierschützern sowie Parteifreunden, welche kontroverse Debatten nicht gern in der Öffentlichkeit ausgetragen sehen wollen) wird es auch missfallen, in welcher Weise ich sie aufgreife.