Unter der Überschrift "AfD stimmt Kampf gegen sich selbst zu" berichtete das Internet-Magazin blu-NEWS am 11.03.2015:
"München: Im Kampf gegen Rechts, bei dem insbesondere die AfD im Fadenkreuz steht, wurden in der Bayerischen Landeshauptstadt weitere 378.000 Euro Steuergeld bereitgestellt. Die AfD stimmte dem zu."
Nach einem langen Einschub über die gesellschaftlich-politische Subversionsstrategie der Linksextremisten, die auf Ideen von Saul Alinsky [Wikipedia] beruhen soll, kehrt der Bericht erst am Schluss, unter dem Zwischentitel "BIA bestimmt AfD-Kurs im Stadtrat", wieder zum eigentlichen Anlass zurück:
"Für die AfD sitzen der bayerische Landesvorsitzende der AfD, André Wächter, und Fritz Schmude im Münchner Stadtrat. Die AfD gilt der Stadtspitze ohnehin schon als rechtspopulistisch. Aber mit Stadtrat Fritz Schmude gehört auch ein ausgewiesener Islam-Kritiker dem kommunalen Gremium an. Damit ist die AfD aus mindestens zwei Gründen auf der Liste, die nun mit Ausschüttung von weiteren 378.000 Euro durch die Antifa verstärkt abgearbeitet werden dürfte.
Dennoch stimmten Wächter und Schmude ihrer eigenen Bekämpfung zu. Doch warum? 'Wir haben dem zugestimmt, weil wir nicht als einzige mit der BIA stimmen wollten', verweist Schmude zerknirscht auf das Abstimmungsverhalten von Karl Richter, der für die NPD-Tarnorganisation BIA im Stadtrat sitzt. Was für die AfD falsch oder richtig ist, bestimmt damit die BIA – und wenn man damit die Finanzierung der Antifa mit weiteren fast 400.000 Euro brav abnickt. (CJ)"